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Simon Brauer
Büro: Hamburg Position: Privatkundenberater Bei HvN seit: August 2009
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Wie würden Sie HvN in wenigen Worten beschreiben? HvN ist ein sehr dynamisches Unternehmen, das schnell auf die Veränderungen in der Finanz- und Versicherungswelt reagiert. Der Fokus liegt ganz eindeutig auf nachhaltig sinnvoller und bedarfsgerechter Beratung des Kunden. Diese Philosophie wird von unserem jungen Beraterteam auch von Herzen gelebt, so dass ich behaupte, dass HvN aktuell die beste Beratungsqualität am deutschen Finanzdienstleistungsmarkt bieten kann.
Wie würden Sie die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern beschreiben? Die Atmosphäre ist partnerschaftlich, oft freundschaftlich. Auch wenn jeder für seinen Erfolg selbst verantwortlich ist, findet man bei Fragen immer ein offenes Ohr und das nötige Wissen, welches gern geteilt wird. Es ist eben ein Geben und Nehmen. Das Private ergibt sich dann oft ganz von selbst.
Welche Aufgaben beinhaltet Ihre Tätigkeit für HvN? Als Privatkundenberater bin ich selbständig für den kompletten Beratungsprozess meiner Kunden verantwortlich. Von der Akquise und ersten Bestandsaufnahme der Investment- und Absicherungssituation des Kunden über die Konzepterstellung und Antragserfassung bis hin zur Unterstützung bei der Kommunikation mit den Versicherern und Investmentgesellschaften begleite ich meine Kunden als direkter Ansprechpartner. Dabei steht für mich im Vordergrund, zusammen mit dem Kunden eine möglichst bedarfsgerechte und ganzheitliche Lösung zu finden. Natürlich hört die Kundenbetreuung nach Übergabe des Versicherungsscheins nicht auf: Ein enger Kontakt ist wichtig, um das erarbeitete Konzept regelmäßig an die aktuelle Lebenssituation des Kunden anzupassen.
Was sind Ihrer Meinung nach essentielle Fähigkeiten, um bei HvN erfolgreich zu sein? Am wichtigsten ist meiner Meinung nach die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Im Beratungsalltag laufen viele Prozesse gleichzeitig ab; verschiedene Kunden befinden sich in verschiedenen Phasen der Konzeptverwirklichung, Fristen und Termine müssen eingehalten werden etc. da ist es nicht selten, dass die eigene to-do-Liste mit Seitenzahlen versehen werden muss. Natürlich reicht die beste Selbstorganisation allein nicht aus, wenn man nicht in der Lage ist erfolgreich zu kommunizieren. Klar, reden kann jeder... irgendwie. Die Kunst allerdings besteht darin, den Kunden auf seinem Verständnisniveau „abzuholen" und ihm auf einer für ihn verständlichen Weise darzustellen, worin der Mehrwert besteht, zusammen mit mir als Makler seine finanzielle Zukunft zu planen. Voraussetzung dafür ist das gesunde Selbstbewusstsein, die am deutschen Markt besten Finanzkonzepte erstellen zu können oder zumindest jede Bankberatung mit Leichtigkeit schlagen zu können. Dieses Selbstbewusstsein wird sich aber bei jedem jungen Berater nach ein paar Monaten oder gar Wochen bei HvN von ganz allein einstellen, sobald er den alten Hasen ein oder zweimal über die Schulter schauen durfte.
Neben sehr guter Selbstorganisation, überdurchschnittlicher Kommunikationsfähigkeit und dem damit verbundenen psychologischen Geschick ist es natürlich von Vorteil, einen nicht zu knappen Ehrgeiz entwickeln zu können, wenn es darum geht, selbst gesetzte Ziele zu verwirklichen. Abgerundet werden diese Fähigkeiten mit einer mindestens leichten Affinität zum deutschen und auch internationalen Finanzmarkt. Wenn es einen darüber hinaus nicht abschreckt, seine Nase ein oder zweimal im Jahr in das Kleingedruckte von Versicherungsbedingungen zu stecken... perfekt!
Wodurch unterscheidet sich HvN von anderen Unternehmen? HvN ist in Deutschland sicherlich eines der ganz wenigen Beratungshäuser, das sich wirklich unabhängig nennen kann, denn es gibt keine Versicherung oder Investmentgesellschaft, die unternehmenspolitischen Einfluss auf die Geschäftsführung ausübt. HvN ist in der Lage, mit praktisch allen vorhandenen Versicherungs- und Investmenthäusern zusammen zu arbeiten. Daraus ergibt sich für den einzelnen Berater die triviale Frage: Wenn ich auf jedes mögliche Finanzprodukt zurückgreifen kann, warum sollte ich dem Kunden dann nicht das für ihn optimale heraussuchen? Die Antwort auf diese Frage nennt sich bedarfsgerechte Beratung und diese Maxime hat sich HvN wie kein anderes Maklerhaus auf die Fahnen geschrieben.
Neben der bedarfsgerechten Beratung steht der Begriff der Nachhaltigkeit ganz oben auf dem HvN-Programm: Als einer der ersten Finanzdienstleister in Deutschland waren wir in der Lage, „grüne" Investments, Beteiligungen und sogar Altersvorsorgeprodukte anzubieten. Dabei wird auf die Bereiche Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft sowie Erdwärme etc. gesetzt; Sektoren, in denen der Kunde sich aktiv mit seinen Sparvorgängen an der ökologischen Erhaltung unseres Planeten beteiligen kann und in denen sich mittlerweile sogar respektable Renditen erwirtschaften lassen.
Als Arbeitgeber setzt HvN auf ein transparentes Karrieremodell, das jungen Beratern ganz nüchtern und klar aufzeigt, was für die individuell angestrebte Entlohnung bzw. Beförderung zu leisten ist. Dies sorgt für eindeutige Leistungskonditionen und faire Vergütungen bis hoch in die Führungspositionen.
Mit der Ausbildungsoffensive 2010 hat HvN außerdem gezeigt, dass das Unternehmen nicht davor zurückschreckt, massiven finanziellen Aufwand zu betreiben, um den qualitativen Vorsprung des Beraterteams vor den Mitbewerbern noch weiter auszubauen.
Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit bei HvN gemacht? Vor meiner aktuellen Tätigkeit bei HvN habe ich mein Studium der Wirtschaftspädagogik mit dem Wahlfach Psychologie an der Universität Konstanz (am schönen Bodensee) abgeschlossen. Während des Studiums absolvierte ich ein halbjähriges Praktikum bei einem Personaldienstleister im Führungskräfte-Bereich in Hamburg und ging danach für ein Jahr nach Neuseeland. Dort schrieb ich in Kooperation mit der University of Auckland meine Diplomarbeit, erkundete in der restlichen Zeit mit Rucksack, Wanderschuhen und Kamera die beiden Inseln und lernte den kiwi way of life bei Barbeque und Cricket-Spielen am Strand ausgiebig kennen.
Wie sind Sie zu HvN gekommen? Zurück in Deutschland suchte ich aufgrund meines vorangegangenen Praktikums nach einem Karrierestart im Personaldienstleistungsmarkt. Besonders interessant daran fand ich die „matching"-Prozesse zwischen Bewerbern und Unternehmen. Nach einem sehr interessanten Gespräch mit meiner jetzigen Führungskraft auf einer Jobmesse stellte ich allerdings schnell fest, dass diese „matching"-Prozesse im Finanzdienstleistungsmarkt mindestens ebenso stark vorhanden sind... nur dass es eben gilt, Produkt und Kunden füreinander zu finden. Außerdem bot mir die Finanzberatung wesentlich mehr Schnittpunkte mit meinem Studium als erwartet. Nach zwei „Schnupperwochen" entschied ich mich für einen Einstieg in das Führungskräfte-Trainee-Programm, eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe.
Wie sehen Ihre Ziele für die nächsten Jahre aus? Aktuell arbeite ich daran, meinen Beratungsalltag zu optimieren und dadurch mehr Planungssicherheit zu erlangen. Ist dies zu meiner Zufriedenheit erreicht, steht als nächstes Ziel der Teamaufbau auf dem Programm. Dabei werde ich zwei oder drei Trainees durch den Ausbildungsprozess führen, den ich selbst durchlaufen habe. So kann ich damit mein erworbenes Fach- und Prozesswissen weitergeben, aber auch sicherstellen, dass meine Mitarbeiter meine Ideale teilen, wie Finanzdienstleistung sinnvollerweise gestaltet werden sollte. Mittelfristig strebe ich an, einen eigenen Bürostandort in Hamburg oder Umgebung zu eröffnen.
Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Wenn das üppige Hamburger Freizeit- und Kulturangebot mir denn überhaupt eine Verschnaufpause gibt, lasse ich gern mal in der Billardhalle mit Freunden und Kollegen die Kugeln rollen. Wird dies zu eintönig, werden die Bälle beim Volleyball ins gegnerische Feld gedroschen. Geht dabei die Puste aus, wird der Adrenalinpegel beim Pokern bekämpft. Sind alle Chips in meinem Besitz, geht es mit der Kamera raus zum fotografieren. Ist der Akku leer geknipst, wird auf meiner Couch über amerikanischen Serien diskutiert.
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